Drum Circles für Schulen

Die Idee, mit offenen Ausgangssituationen zu beginnen und "Lernen" als interaktiven Prozess in der Gruppe zu inszenieren, gibt es bereits seit den 1920 Jahren. Arthur Hull (USA) hat die Methode "Drum Circle Facilitation" maßgeblich weiterentwickelt und die Techniken dieser Art der Rhythmus-Moderation beschrieben.

Alle können mitmachen und werden zu aktiven Mitspieler*innen. Es sind keine Vorkenntnisse notwendig.

Die Musik entsteht „in dem Moment“ durch die gemeinsame Improvisation aller Beteiligten und durch die Unterstützung der „Drum Circle-Moderator*innen“ in einer kooperativen und fehlerfreien Atmosphäre. Spielerisch und fast nebenbei lernen hierbei die Teilnehmenden zahlreiche musikalische Grundelemente und ihre Gesetzmäßigkeiten kennen. Der gemeinsame Groove fördert den Mut zu Neuem, unterstützt Achtung, Vertrauen und Wertschätzung. Mit viel Spaß an der Musik wird das Zusammengehörigkeitsgefühl gestärkt und das soziale Miteinander gefördert. Der niedrigschwellige Zugang ermöglicht hierbei vielen Schüler*innen eine Teilhabe an dieser musikalischen und sozialen Aktivität.

Drum Circles für Schulklassen, Projektgruppen

Workshop-Reihe / Projektwoche

Groß-Event (Schulfest etc.)

Ab einer Teilnehmerzahl von 75 Personen besteht die Möglichkeit, einen Event mit einem Vorbereitungsworkshop (max. 20 Personen) am gleichen Tag ohne Mehrkosten zu verbinden. In diesem intensiven Kurzworkshop lernen die Schüler*innen der Vorbereitungsgruppe vorab die Grundformen und Zeichen eines Drum Circles kennen. Sie unterstützen das am gleichen Tag stattfindende Großereignis in rhythmisch-musikalischer Hinsicht und sind - im Sinne eines Projektgedankens - auch an der Organisation des Events beteiligt. Je nach Gruppengröße und räumlichen Gegebenheiten empfehlen wir, die maximale Teilnehmerzahl des Events zu beschränken und stattdessen zwei Events in Folge an einem Tag durchzuführen. 

Im Rahmen einer Projektwoche besteht darüber hinaus die intensive Möglichkeit, mit allen Schüler*innen zunächst klassen- oder gruppenweise einen Kurzworkshop durchzuführen (täglich 2-3 Gruppen mit je max. 25 Teilnehmer*innen à 90 min). Hier werden die verschiedenen Trommeln und Percussion-Instrumente und deren unterschiedliche Spieltechniken detailliert vorgestellt und ausprobiert. Die Schüler*innen lernen auf spielerische Art viele allgemeine musikalische Elemente kennen (ausgewählte Rhythmen, Takt, Tempo, Dynamik, usw).

Bei der Methode Drum Circle steht zudem das soziale Lernen im Fokus: Mut zu Neuem, Improvisationsfähigkeit, Wertschätzung, Achtung, Vertrauen, gegenseitige Unterstützung und Anerkennung, auf andere und sich selbst hören lernen, Konzentration und Aufmerksamkeit.

Das Team von percussion+m besucht seit über 20 Jahren alle Arten von Schulen im gesamten Bundesgebiet. Bisher haben weit mehr als 100.000 Schülerinnen und Schüler an Drum Circles mit percussion+m teilgenommen.

Referenzen finden Sie unter diesem Link und Bilder und Video unter diesem Link.

Wir kommen auch gerne an Ihre Schule! 

Hinweis:

Schulen in und um Kassel können für einen Drum Circle (max. 50 Personen) auch gerne zu uns in die Friedrich-Engels-Straße 27 (Kulturbunker Kassel) kommen.